Beschreibung
Goldmünze 1oz „Känguru“ aktueller Jahrgang (Australien)Das Känguru ist einer der bekanntesten Vertreter des vor Artenvielfalt nur so strotzenden Inselstaats Australiens. Die renommierte Prägeanstalt „The Perth Mint“ widmet daher eines ihrer bekanntesten Münzmotive dem ikonischen Beuteltier. Diese 1oz Goldmünze des aktuellen Jahrgangs 2026 feiert einen ganz besonderen Anlass. Auch wenn die Serie erst seit 1990 Kängurus abbildet, existiert sie in ihrer Ursprungsform schon seit 1986. Dieser Geburtstag der „Känguru-Münzen“ wird hier durch eine mittig oben abgebildete „40“ in einem markanten Kreis gekennzeichnet.Um dieses Zeichen herum liegen zwei Schriftzüge am Rand: Zum einen links mehrere technische Angaben wie neben dem Jahr der Veröffentlichung und dem Münzgewicht auch der Feingehalt von 99,99% Gold. Zum anderen dem gegenüber der charakteristische Schriftzug der Serie „KANGAROO“ in schönen Serifen zur Rechten. Darunter hüpfen zwei Kängurus aus der Seitenansicht zu sehen von rechts nach links durchs Bild, dabei setzt eines im Vordergrund gerade zum Sprung an, während das dahinter wiederum mit gespreizten Beinen auf dem Boden landet. Landschaftlich verläuft am Horizont eine Reihe von Bergen, doch ein besonderer optischer Hingucker ist das Gewässer unter den Füßen der Kängurus. Dieses ist von auffälligen Wellenlinien durchzogen und repräsentiert die Berührungen der Wasseroberfläche beim Springen durch regelmäßige Kreise. Das Eintreten ins Wasser des hinteren Kängurus erzeugt dabei des Weiteren aufspringende Gischt um die Füße des Tieres.Die Wertseite ist mit dem zentral gelegenen Konterfei des britischen Monarchen Charles III. versehen. Um ihn herum laufen als Umschrift sein Name, das Ausgabeland und 100 Australische Dollar Nennwert. Gestaltet von Dan Thorne blickt der König detailreich ausgearbeitet nach links, während ihn die Seitenansicht mit Hemd und Krawatte darstellt. Der Designer wurde unterhalb der Büste mit seinen Initialen „DT“ verewigt. Ähnlich wurde auch der Designer der Vorderseite Neil Hollis dort in der Bergreihe vermerkt, ebenso das kleine „P“ als Zeichen der Prägestätte oberhalb des Schwanzendes des vorderen Kängurus.




