Beschreibung
Silbermünze 20 x 1/2oz „Arche Noah“ aktueller Jahrgang Tube (Armenien)Die Münzserie der „Arche Noah“ bleibt seit ihrem Erscheinen Jahr für Jahr ihrem bekannten Motiv treu. Als armenischer Anlageklassiker, welcher als Auftragsprägung in Deutschland hergestellt wird, ziert die Münze ein Abbild der Endszene der titelgebenden Bibelerzählung. Vor allem aufgrund ihres vergleichsweise geringen Aufgeldes werden die Münzen als beliebtes Investment angesehen und sind in diesem Zuge auch zu größeren Mengen in Tubes erhältlich. 20 Silbermünzen zu je 1/2oz befinden sich in einer Kunststoffröhre mit verschließbarem Deckel.Die biblische Überlieferung über die Arche Noah handelt vom gleichnamigen Schiff, das Noah und seine Familie als von Gott Auserwählte zum Überleben einer Sintflut verhelfen soll. Betitelt wird das Schiff auf Armenisch und Englisch entlang des äußeren Randes der Motivseite. Als das Ende dieser Flut anbricht, wird eine Taube auf der Suche nach Land losgeschickt, welche als Beweis ihrer Entdeckung einen Olivenzweig zurückbringt. Der Vogel ist in der unteren linken Ecke des Münzdesigns zu sehen, weiter hinten schwimmt das Schiff auf Wellen dem Betrachter der Münze entgegen. Im Hintergrund geht währenddessen die Sonne über einem Berg auf. Bei diesem handelt es sich um den Ararat. An der Grenze zur heutigen Türkei gelegen, ragt er über das armenische Hochland. Hier soll laut der Bibel Noahs Arche nach dem Abklingen der Fluten gestrandet sein.Die Kehrseite zeigt ebenso den Berg Ararat. Er findet sich als Nationalsymbol Armeniens im Wappen des Landes wieder, welches in Form eines Schilds von einem Löwen und einem Adler gehalten wird. Der Schild setzt sich des Weiteren aus den Emblemen der ehemaligen armenischen Königshäuser zusammen. Darunter lassen sich 999/1000 Silber an Feingehalt ablesen, woran sich 200 Armenische Dram als Nennwert über dem Ausgabejahr anschließen. Als Prägestätte hat sich zudem links die Leipziger Edelmetallverarbeitung mit ihrem Logo verewigt. Am äußeren Rand ist hier die „Republik Armenien“ erneut zweisprachig ausgeschrieben.




